Für Kandidaten

Ihr Mandat findet Sie.


Sie werden gefragt, nicht gelistet. Der Kandidatenpool ist kein Verzeichnis. Sie hinterlegen Ihr Profil einmal – professionell zusammengeführt nach Kompetenz, Kultur und Gremium, nicht nach Beziehungen. Angesprochen werden Sie, wenn ein Mandat passt. Sichtbar werden Sie erst mit Ihrer Zustimmung.

Was ist der Kandidatenpool?

Der Kandidatenpool ist eine geschlossene Gruppe erfahrener Führungspersönlichkeiten, die für Gremienmandate infrage kommen. Passt ein Mandat zu Ihrem Profil, werden Sie angesprochen.

Auf ein Beiratsmandat bewirbt man sich nicht, denn es gibt keine Stelle, auf die man sich bewerben könnte. Bisher entscheidet, wen Sie kennen. Bei MANDARAT entscheidet, wofür Sie passen.

Was kostet mich das?

Nichts – und das bleibt so. Weder Beitrag noch Profilgebühr noch Provision. Das Honorar trägt allein das Unternehmen, das einen Sitz zu besetzen hat.

Wer wird aufgenommen?

Man bewirbt sich nicht bei MANDARAT – man wird empfohlen oder weist ein Mandat nach. Aufnahme über Empfehlung aus dem Gremien-Netzwerk oder nachgewiesene Mandatspraxis. Gesucht sind Menschen mit Führungserfahrung auf Geschäftsführungs-, Vorstands- oder vergleichbarer Ebene, die ein Gremium von innen kennen – als Mitglied oder aus Sicht der Geschäftsführung.

Ein bestehendes Mandat ist keine Bedingung. Das erste ist erfahrungsgemäß das schwerste, und gerade dabei hilft der Kandidatenpool am meisten.

Vor der Freischaltung spricht jede Person einmal persönlich mit MANDARAT. Im Kandidatenpool sind Menschen, keine Profile.

Wer erfährt von meiner Aufnahme?

Niemand. Ihre Aufnahme ist nicht öffentlich, es gibt kein einsehbares Verzeichnis. Ein Unternehmen erfährt Ihren Namen erst, wenn Sie der Weitergabe für ein konkretes Mandat ausdrücklich zugestimmt haben. Organisationen, die Ihr Profil nie sehen sollen, schließen Sie dauerhaft aus, etwa Ihren Arbeitgeber, Wettbewerber oder Gesellschaften, in deren Gremien Sie bereits sitzen.

Für eine amtierende Führungskraft ist Sichtbarkeit ein Risiko. Diskretion ist deshalb die Voraussetzung dafür, dass der Kandidatenpool funktioniert.

Was wird von mir erwartet?

Dass Sie antworten und Ihren Status aktuell halten. Jede Person im Kandidatenpool sagt zu, auf eine Anfrage binnen zwei Arbeitstagen zu reagieren. Die Zusage gilt für den zweiten Kanal, den Sie bei der Registrierung für eilige Anfragen nennen – E-Mail, Telefon oder SMS. Ein Nein hilft mir genauso wie ein Ja. Über Ihren Status – aktiv, offen oder pausiert – legen Sie fest, ob Sie derzeit angefragt werden.

Gerade diese Verbindlichkeit macht den Kandidatenpool wertvoll. Weil alle die Zusage geben, veraltet er nicht wie ein Verzeichnis, und aus ihm entstehen tatsächlich Mandate. Anfragen kommen selten und nur, wenn ein Mandat wirklich passt.

Und wenn ich nicht ausgewählt werde?

Auch dann bleiben Sie nicht ohne Antwort. Wer für ein Mandat in die vertiefte Prüfung kommt, erhält eine persönliche schriftliche Rückmeldung – unabhängig vom Ausgang. Das ist in diesem Markt unüblich und aus meiner Sicht das Mindeste.

Schreiben Sie uns an kontakt@mandarat.de oder rufen Sie an: +49 89 24415659.

Kontakt aufnehmen