Klaus Jaenecke
Gründer von MANDARAT. Unternehmer seit 1992, Aufsichtsrat seit 1997, achtzehn Mandate, Vorsitzender des größten Verbands von Aufsichts- und Beiräten im Mittelstand.
Ich habe Gremien zusammengesetzt und bin selbst in Gremien berufen worden – in Gesellschaften unterschiedlichster Rechtsform und Größe, von der SE bis zur GmbH & Co. KG. In fast dreißig Jahren habe ich gesehen, woran Aufsichts- und Beiräte scheitern: fast nie an der fachlichen Qualifikation, fast immer an der Zusammensetzung: Im Gremium denken alle dasselbe, ein Sitz bleibt zwei Jahre unbesetzt, weil niemand jemanden kennt, oder jemand wird aus Verlegenheit berufen, den hinterher niemand vertreten will.
Warum MANDARAT
Für den Mittelstand gab es bisher keinen gangbaren Weg, einen Gremiensitz gezielt zu besetzen. Die klassische Suche ist auf Vorstandsmandate ausgelegt. Bei der Vergütung eines Beiratssitzes rechnet sie sich nicht, also wird oft gar nicht gesucht. Was bleibt, ist das eigene Netzwerk, und das ist zu klein.
MANDARAT ist der dritte Weg: ein Verfahren, das Anforderung und Person zügig zusammenführt und sich auch für einen Beiratssitz rechnet.
Warum es bei drei Namen bleibt
„Ich verkaufe keine Stundenleistung, sondern Lebenserfahrung.“
Jede Empfehlung, die MANDARAT ausspricht, trägt meinen Namen. Ich kann für drei Personen geradestehen, zu denen ich eine begründete Meinung habe. Für eine Liste von zwanzig kann das niemand.
Klaus Jaenecke
Gründer, MANDARAT · München